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Gardisette

Vier Jahre nach der Währungsreform war die Idee: Ein Gardinen-Angebot zu schaffen, das den Kunden Lösungen für  Pflege- und Dekorationsprobleme liefert. Es gab neue Faserentwicklungen und entsprechende Maschinen, die es zu nutzen galt. Neu war die Ausrichtung auf den verkaufsorientierten Käufermarkt mit einer konsequent gehandhabten Markenpolitik. Nicht der Kunde hatte zu kaufen, was der Hersteller produzierte, sondern der Hersteller hatte zu produzieren, was der Käufer brauchte. Dies war nun durch Schaffung einer Marke möglich. Gardisette etabliert die erste Marke in der Heimtextil-Branche: „Gardisette perfekt".

Jede Wette... Gradisette macht Fenster schöner!

In der ersten Werbekampagne, die der Heimtextilmarkt zu Gesicht bekam, stellte Gardisette die sensationell anmutende Eigenschaft von Pflegeleichtigkeit vor: „kein Spannen - kein Bügeln - kein Einlaufen mehr." Segensreiche Vorzüge die sich entsprechend verkauften. Bald nach dieser Einführung produzierte Gardisette den Stoff so breit, dass die Breite zur Höhe wurde und somit kein Zwischenhalt die Optik störte. Ein Jahr später folgte die Einführung des Bleibandabschlusses. Der Gardinen-Saum war überflüssig, das Bleiband wurde bei der Produktion direkt eingearbeitet. Vorteil: ein makelloser Faltenfall. Um die Marke Gardisette beim Verbraucher unverwechselbar zu machen, wurde ein Silberfaden in das Combiflex-Band eingewebt. Passend zur Gardinen Kollektion wurde zusätzlich eine Dekostoff-Kollektion entwickelt, welche die gleichen Produktvorteile der Gardisette-Gardinen beinhaltete.

Quelle: Gardisette
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